Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Biomethan effizienter einspeisen
Ende 2025 läuft die Gasnetzzugangsverordnung aus. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft hat in einem Positionspapier Vorschläge für eine effizientere Einspeisung von Biomethan unterbreitet. Ein noch zu bestimmender Schwellenwert bezüglich der Kosteneffizienz des Anschlusses soll darüber entscheiden, wie die Kosten zu verteilen sind.
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) plädiert für eine effizientere Einspeisung von Biomethan in das Gasnetz. Dazu hat der Verband am Montag (11.8.) ein Positionspapier vorgelegt, in dem er Regelungen für die Zeit nach 2025 vorschlägt. Hintergrund ist, dass die Gasnetzzugangsverordnung (GasNZV) zum Ende des Jahres ausläuft.
"Biomethan ist ein erneuerbarer Energieträger, der eine zentrale Rolle für das Erreichen der Klimaziele spielt", sagte die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, Kerstin Andreae. Allerdings sei der Netzanschluss oft mit hohen Kosten verbunden, zudem könne er in ein Spannungsverhältnis mit der Transformation des Gasnetzes und der wirtschaftlichen Effizienz des Netzbetriebes geraten.
Der Vorschlag des BDEW sieht eine Methodik vor, mit der ein Schwellenwert für wirtschaftlich effiziente Netzanschlüsse bestimmt wird. Gemäß dem Positionspapier geht es dabei vor allem darum, die Kosten für die Einspeisung und Aufbereitung von Biomethan möglichst gering zu halten. Etwa, indem vor allem kleinere Biomethananlagen zu sogenannten Clustern zusammengeschlossen werden. Durch die dadurch realisierten Skaleneffekte sollen laut BDEW die Kosten für den Anschluss senken.
Wenn die Anschlusskosten unterhalb des Schwellenwertes liegen, soll der Anschluss nach den Vorstellungen des Verbands vom Netzbetreiber realisiert werden. Die Kostenteilung sollte dann zwischen Netzbetreiber und Netzanschlussbegehrende dann nach der bisherigen Regelung folgen, so der BDEW. Sollte der Schwellenwert dagegen überschritten werden, müssten Anlagenbetreiber die Mehrkosten selbst tragen. AgE
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Biomethan effizienter einspeisen
Ende 2025 läuft die Gasnetzzugangsverordnung aus. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft hat in einem Positionspapier Vorschläge für eine effizientere Einspeisung von Biomethan unterbreitet. Ein noch zu bestimmender Schwellenwert bezüglich der Kosteneffizienz des Anschlusses soll darüber entscheiden, wie die Kosten zu verteilen sind.
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) plädiert für eine effizientere Einspeisung von Biomethan in das Gasnetz. Dazu hat der Verband am Montag (11.8.) ein Positionspapier vorgelegt, in dem er Regelungen für die Zeit nach 2025 vorschlägt. Hintergrund ist, dass die Gasnetzzugangsverordnung (GasNZV) zum Ende des Jahres ausläuft.
"Biomethan ist ein erneuerbarer Energieträger, der eine zentrale Rolle für das Erreichen der Klimaziele spielt", sagte die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, Kerstin Andreae. Allerdings sei der Netzanschluss oft mit hohen Kosten verbunden, zudem könne er in ein Spannungsverhältnis mit der Transformation des Gasnetzes und der wirtschaftlichen Effizienz des Netzbetriebes geraten.
Der Vorschlag des BDEW sieht eine Methodik vor, mit der ein Schwellenwert für wirtschaftlich effiziente Netzanschlüsse bestimmt wird. Gemäß dem Positionspapier geht es dabei vor allem darum, die Kosten für die Einspeisung und Aufbereitung von Biomethan möglichst gering zu halten. Etwa, indem vor allem kleinere Biomethananlagen zu sogenannten Clustern zusammengeschlossen werden. Durch die dadurch realisierten Skaleneffekte sollen laut BDEW die Kosten für den Anschluss senken.
Wenn die Anschlusskosten unterhalb des Schwellenwertes liegen, soll der Anschluss nach den Vorstellungen des Verbands vom Netzbetreiber realisiert werden. Die Kostenteilung sollte dann zwischen Netzbetreiber und Netzanschlussbegehrende dann nach der bisherigen Regelung folgen, so der BDEW. Sollte der Schwellenwert dagegen überschritten werden, müssten Anlagenbetreiber die Mehrkosten selbst tragen. AgE
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Biomethan effizienter einspeisen
Ende 2025 läuft die Gasnetzzugangsverordnung aus. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft hat in einem Positionspapier Vorschläge für eine effizientere Einspeisung von Biomethan unterbreitet. Ein noch zu bestimmender Schwellenwert bezüglich der Kosteneffizienz des Anschlusses soll darüber entscheiden, wie die Kosten zu verteilen sind.
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) plädiert für eine effizientere Einspeisung von Biomethan in das Gasnetz. Dazu hat der Verband am Montag (11.8.) ein Positionspapier vorgelegt, in dem er Regelungen für die Zeit nach 2025 vorschlägt. Hintergrund ist, dass die Gasnetzzugangsverordnung (GasNZV) zum Ende des Jahres ausläuft.
"Biomethan ist ein erneuerbarer Energieträger, der eine zentrale Rolle für das Erreichen der Klimaziele spielt", sagte die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, Kerstin Andreae. Allerdings sei der Netzanschluss oft mit hohen Kosten verbunden, zudem könne er in ein Spannungsverhältnis mit der Transformation des Gasnetzes und der wirtschaftlichen Effizienz des Netzbetriebes geraten.
Der Vorschlag des BDEW sieht eine Methodik vor, mit der ein Schwellenwert für wirtschaftlich effiziente Netzanschlüsse bestimmt wird. Gemäß dem Positionspapier geht es dabei vor allem darum, die Kosten für die Einspeisung und Aufbereitung von Biomethan möglichst gering zu halten. Etwa, indem vor allem kleinere Biomethananlagen zu sogenannten Clustern zusammengeschlossen werden. Durch die dadurch realisierten Skaleneffekte sollen laut BDEW die Kosten für den Anschluss senken.
Wenn die Anschlusskosten unterhalb des Schwellenwertes liegen, soll der Anschluss nach den Vorstellungen des Verbands vom Netzbetreiber realisiert werden. Die Kostenteilung sollte dann zwischen Netzbetreiber und Netzanschlussbegehrende dann nach der bisherigen Regelung folgen, so der BDEW. Sollte der Schwellenwert dagegen überschritten werden, müssten Anlagenbetreiber die Mehrkosten selbst tragen. AgE


